Meera Balasubramaniam et al.
Januar 2013
Mental Health
Yoga individuell
Meera Balasubramaniam, Shirley Telles und P. Murali Doraiswamy überprüften die Wirkung von Yoga auf ausgewählte psychische Störungen.
Dazu betrachteten sie 16 randomisierte, kontrollierte Studien, die sich mit Yoga und psychischen Erkrankungen befassten und in Zusammenhang zu Depressionen, Angstzuständen, Schizophrenie, Wahrnehmung, Erinnerungsvermögen oder Aufmerksamkeit standen.
Die drei Forscher aus den USA und Indien konnten einen potenziellen Nutzen von Yoga bei Depressionen, als Ergänzung zur Pharmakotherapie bei Schizophrenie, bei Kindern mit ADHS und bei Schlafbeschwerden nachweisen.
Bei kognitiven und Essstörungen ergaben die untersuchten Studien widersprüchliche Ergebnisse. Es bestand ein Mangel an Arbeiten, die Yoga zur Prävention, Vorbeugung von Rückfällen oder im Vergleich zu herkömmlicher Medizin erforschten.
Solcherlei Untersuchungen wären wünschenswert. Die Überprüfung legt jedoch einen positiven Einfluss von Yoga auf Depressionen, Schlafstörungen und als ergänzende Behandlung nahe.
Parco M Siu et al.
April 2015
Studie zeigt, dass Yoga bei Erwachsenen mit metabolischem Syndrom als komplementäre Therapie nützlich ist.
Mental Health
Yoga & Wandern
Chris C Streeter et al.
November 2010
Studie zeigt, dass Yoga im Vergleich zu Wandern die Stimmung verbessert, Ängste reduziert und mit einem höheren GABA-Spiegel korreliert.
Barry S Oken et al.
Januar 2006
Eine Studie zeigt: Yoga steigert bei Senioren die physischen Fähigkeiten, Wohlbefinden, Energie und insgesamt die Lebensqualität deutlich.